FAQs

Häufig gestellte Fragen

BrainE4 ist ein Schweizer Beratungsunternehmen für anonyme Stakeholder-Dialoge mit Sitz in Cham (ZG). BrainE4 klärt Entscheidungsfragen, indem Mitarbeitende, Kundinnen, Mitglieder oder Einwohner in einem 21-tägigen anonymen Dialog eigene Argumente einbringen und die Argumente der anderen paarweise gegeneinander abwägen. Dieses Verfahren heisst Ideenduell. BrainE4 liefert daraus Prioritäten, Konsens, blinde Flecken, eine Entscheidungsmatrix und einen Ergebnisbericht. Der Aufwand auf Kundenseite beträgt drei Stunden. Zur Methodik: bayesianisches Bradley-Terry-Verfahren, laufende Gewichtung mittels IPF-Raking, entwickelt im Innosuisse-Projekt Nr. 57442.1 mit ZHAW und OST. Über 60 Organisationen haben mit BrainE4 gearbeitet.

Über BrainE4

Ablauf und Aufwand

Kosten und Erkenntnisgarantie

Belastbarkeit der Daten

Anonymität, Datenschutz und Sicherheit

Anwendungsfelder

Repräsentativität

Über BrainE4

Was ist BrainE4?

BrainE4 ist eine Beratung mit eigenem Instrument. BrainE4 übernimmt die Arbeit von der Frage bis zur Entscheidungsgrundlage: Wie eine klassische Beratung führt BrainE4 Gespräche und wertet sie aus — nur tausend gleichzeitig und digital. Sie erwerben keine Lizenz und richten nichts ein.

Was ist BrainE4 in einem Satz?

In drei Wochen wissen Sie, was Ihre Leute wirklich denken. Ohne eine einzige Sitzung.

Wie funktioniert der Mechanismus?

Ihre Leute schreiben ihre eigenen Argumente und alle anderen wägen sie in kurzen Duellen gegeneinander ab. Am Ende steht eine Rangfolge, die zeigt, was wirklich trägt. Organisierte Lager können sie nicht kippen, weil jedes Argument in vielen unabhängigen Duellen beurteilt wird.

Was ist ein Ideenduell?

Im Ideenduell treten zwei Argumente gegeneinander an, und die teilnehmende Person entscheidet mit einem Klick, welches überzeugender ist. Jedes Argument tritt in vielen unabhängigen Duellen gegen viele andere an. Aus diesen Paarvergleichen entsteht die Rangfolge. Am Ende zählt die Idee, unabhängig davon, wer sie hatte.

Wofür steht der Name?

Brain für das Wissen, das in Ihrer Organisation oder der Bevölkerung bereits vorhanden ist. E für Engagement, weil das Format Menschen erreicht, die an einer Umfrage nicht teilnehmen. Und 4 für die vier Dialogwelten: Führung, Kultur, Markt und Gesellschaft.

Was liefert BrainE4 am Ende?

Prioritäten, Konsens, eine Entscheidungsmatrix, blinde Flecken, Segmentanalysen und einen umfassenden Bericht für Geschäftsleitung, Gremium oder Öffentlichkeit. Dazu einen Ergebnisbericht pro Frage, einen One Pager und die fertige Rückkommunikation an Ihre Stakeholder. Die Ergebnisse werden präsentiert, nicht nur zugestellt.

Wer steht hinter BrainE4?

Die BrainE4 International AG mit Sitz in Cham (ZG). Gründer und CEO ist Andreas Seonbuchner, zuvor Managing Partner einer Digitalagentur mit 550 Mitarbeitenden an sechs Standorten in drei Ländern. Im Team und im Beirat arbeiten Fachleute aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft.

Wie ist BrainE4 entstanden?

Aus einer Lücke. In der Geschäftsleitung einer Digitalagentur wurde eine Mitarbeiterbefragung für hunderttausend Franken beauftragt. Am Ende standen schöne Balkendiagramme und dieselbe Frage wie vorher: «Und jetzt?» Was wirklich los war, erfuhr man erst von einer Person, die mit einem Notizblock durchs Haus geschickt wurde und zuhörte. Sie hörte, was kein Ankreuzfeld je erfasst hat. BrainE4 macht dieses Zuhören skalierbar.

Wer hat schon mit BrainE4 gearbeitet?

Über 60 Organisationen, darunter NAGRA, Denner, SOCAR, Medartis, Loterie Romande, GVZ Gebäudeversicherung Kanton Zürich, Aveniq, EXPERTsuisse, 20 Minuten, die Stadt Bern, die Gemeinde Schwyz, Aesch ZH, Besenbüren AG, die Regionalkonferenz Nördlich Lägern und die FDP Zug. Interviews mit den Verantwortlichen finden Sie unter Erfolgsgeschichten.

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