BrainE4

Was wirklich los ist. In 21 Tagen auf dem Tisch.

Führungsdialog für Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst

Was Ihre Mannschaft weiss, kommt auf dem Dienstweg selten ganz oben an.

Ob Schichtmodell, Ausrüstung oder ein neues Regelwerk: Die Leute im Einsatz wissen oft genau, was funktioniert und was nicht. Am Rapport reden aber meist dieselben. Im Führungsdialog schreiben Einsatzkräfte und Kader anonym, was sie zu Ihren Fragen denken, und wägen die Beiträge der anderen ab. Per Smartphone, nach der Schicht oder zwischen zwei Einsätzen, über alle Wachen und Korps hinweg.

Nach 21 Tagen wissen Sie, was nötig, was wünschbar und was überflüssig ist. Und wie viele dahinterstehen.

Bewährt bei mehr als 60 Kunden, darunter die Gebäudeversicherungen Zürich und Solothurn. Im Schnitt kannten unsere Auftraggeber 8 der 10 stärksten Beiträge nicht.

Was Sie davon haben

  1. Die ganze Mannschaft, nicht eine Stichprobe: Berufs- und Milizangehörige reden gleichberechtigt mit. Auch die kleinen Wachen, die sonst niemand fragt.

  2. Konsens über alle Stufen: Die Entscheidungsmatrix zeigt, wo Kader und Basis gleich denken und wo Sie Brücken bauen müssen.

  3. Rückendeckung für den Entscheid: Wer später fragt, warum Sie so entschieden haben, bekommt eine belegte Antwort aus der eigenen Mannschaft.

So läuft es ab

  • Strategie-Workshop: Drei Stunden. Wir kommen mit einem Konzept und legen mit Ihnen Fragen und Teilnehmerkreis fest, etwa zu Beschaffung oder Kommandoakten.

  • Start: Innert 48 Stunden ist der Dialog startklar. Die Einladung schreiben wir, Sie verschicken sie über Ihre Kanäle.

  • Dialog: Drei Wochen, täglich moderiert. Jeder Beitrag wird geprüft, bevor er sichtbar wird. Sie lesen live mit.

  • Ergebnis: Bericht mit Auswertung nach Korps, Region oder Funktion, One Pager fürs Kommando und die Rückmeldung an die Mannschaft.

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Was wirklich los ist. In 21 Tagen auf dem Tisch.

Warum BrainE4 anders ist

  • Mehr als eine Vernehmlassung: Statt der Stellungnahmen der drei grössten Korps hören Sie alle. Und Sie sehen, welche Argumente Gewicht haben.

  • Die Lautesten entscheiden nicht: Im Ideenduell zählt nicht der Dienstgrad, sondern was überzeugt. Niemand muss sich vor dem Kommandanten exponieren.

  • Kein Zusatzaufwand im Betrieb: Zehn Minuten pro Person, verteilt über drei Wochen. Keine Sitzung, kein Termin, kein Einrücken. Den Rest machen wir.

  • Erkenntnisgarantie: Im Strategie-Workshop halten wir pro Frage sechs Annahmen fest: was Sie erwarten. Wir mischen sie verdeckt unter die Beiträge. Sind im Schnitt mindestens fünf der Top 10 neu für Sie, hat sich Ihr Wissen verdoppelt. Sonst erstatten wir den Dialog.

Für wen

  • Feuerwehrinspektorate und Gebäudeversicherungen: wenn Konzepte, Regelwerke oder Beschaffungen für viele Korps anstehen.

  • Polizeikommandos: wenn Sie wissen wollen, was die Leute an der Front von einer Reorganisation halten.

  • Rettungsdienste: wenn Schichtmodell, Belastung oder Personalgewinnung Sie beschäftigen.

In der Praxis

Gebäudeversicherung Kanton Zürich: Bei sich wandelnden Anforderungen wollte Renato Mathys wissen, was nötig, wünschbar und überflüssig ist. Rund 6'800 Feuerwehrleute waren direkt im Dialog, statt einer Stichprobe. Die Resultate überzeugten auch anfängliche Skeptiker. Interview lesen

«Statt dass die lauteste Stimme entscheidet, haben wir konsensfähige Lösungen über alle Hierarchiestufen hinweg gefunden.» Renato Mathys, Leiter Abteilung Feuerwehr

Solothurnische Gebäudeversicherung: Rund 600 Kaderleute wurden zur Revision der Kommandoakten in den Dialog geholt, im Schnitt 113 Entscheidungen pro Person. Der Bericht war einen Tag nach Abschluss publikationsfähig. Befund: Die kleinen Feuerwehren wollen keine Sonderregeln für die grossen. Interview lesen

«Ein Workshop bringt das nicht. Dort hört man nur die lautesten Stimmen.» Markus Grenacher, Feuerwehrinspektor


Ideal eingesetzt bei:

Feuerwehrkonzepte · Kommandoakten und Reglemente · Beschaffungen · Reorganisation · Schichtmodelle · Personalgewinnung im Milizsystem

Häufige Fragen

Machen Milizangehörige da überhaupt mit?
Ja. Bei der SGV Solothurn beteiligten sich 34 % der eingeladenen Feuerwehrkader im Milizsystem. Entscheidend ist die Einladung: Wir schreiben sie so, dass klar ist, worum es konkret geht.

Untergräbt das nicht die Führung?
Nein. Befehle laufen weiter über die Kette. Wir liefern eine Grundlage, keinen Auftrag, und was davon umgesetzt wird, entscheidet am Ende allein das Kommando.

Was passiert mit harter Kritik?
Beleidigungen bleiben draussen, Kritik bleibt drin. Steht ein kritischer Beitrag trotzdem weit oben, sehen es viele so. Dann ist es besser, Sie wissen es.

Bleibt das intern?
Während des Dialogs wird nichts öffentlich. Die Ergebnisse liegen zuerst bei Ihnen, und was Sie kommunizieren, entscheiden Sie.

Alle Fragen und Antworten

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Video: Der Führungsdialog in Kürze. Video ansehen

Führungsdialog: Anwendungsfälle und Ablauf. Mehr erfahren

Selbst ausprobieren: Ein Ideenduell aus Sicht der Einsatzkräfte. Ideenduell selbst erleben

Ihre Mannschaft kennt die Lage.
Fragen Sie alle, nicht nur die Lautesten.

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