Eine Fehlentscheidung kostet.
Ein Dialog sichert ab.
In unseren 60+ Dialogen waren durchschnittlich acht der zehn stärksten Beiträge den Auftraggebern vorher nicht bekannt. Darum garantieren wir: Sind es bei Ihnen im Schnitt weniger als fünf, stellen wir für den Dialog keine Rechnung.
Von A bis Z
Beratung und Umsetzung
Sie kaufen keine Software, sondern ein Ergebnis: eine fertige Entscheidungsgrundlage.
Wir konzipieren, moderieren täglich, werten aus und präsentieren Ihnen die Ergebnisse.
Wir liefern die Kommunikation versandfertig: Einladung und Rückmeldung.
Ihr Aufwand: 3 Stunden. Ihre Teilnehmenden brauchen Ø 10 Minuten.
Sie entscheiden
mit dem ganzen Bild.
Top 10 pro Frage
Konsens und Dissens
Hypothesen-Check
Blinde Flecken
Entscheidungsmatrix (Prioritäten × Konsens)
Segmentanalyse nach Abteilung, Region oder Ihren Kriterien
Management Summary pro Frage
Dialog-One-Pager für Ihre Gremien
Freiwillige Kontakte: Teilnehmende, die mehr erfahren möchten
Kostendach
Sie zahlen für das, was Sie brauchen
Wir rechnen in Personentagen ab. Wie viele es braucht, hängt von der Anzahl Fragen, der Grösse des Stakeholderkreises, der Segmentierung und den Sprachen ab.
Vor dem Start erhalten Sie ein Angebot mit verbindlichem Kostendach. Brauchen wir weniger, zahlen Sie weniger.
Führen Sie regelmässig Dialoge, wird jeder weitere günstiger, weil Konzept und Fragenaufbau schon stehen.
Einstieg
Der Strategie-Workshop. 3 Stunden.
Wir kommen mit einem fertigen Konzept, zugeschnitten auf Ihre Situation.
Gemeinsam schärfen wir die Fragen und legen fest, wer eingeladen wird.
Danach entscheiden Sie, ob ein Dialog folgt.
Pauschalpreis. Ohne Verpflichtung zu einem Dialog. Das Konzept gehört Ihnen.
Erkenntnisgarantie
Den Massstab setzen Sie. Das Risiko tragen wir.
Im Strategie-Workshop halten wir pro Frage sechs Annahmen fest: was Sie von Ihren Stakeholdern erwarten.
Wir mischen sie verdeckt unter deren Beiträge. Niemand erkennt, dass sie von Ihnen stammen.
Am Ende zählen wir pro Frage die zehn stärksten Beiträge. Ihre Annahmen gelten als bekannt, alle anderen als neu.
Sind im Schnitt über alle Fragen weniger als fünf davon neu für Sie, stellen wir für den Dialog keine Rechnung. Der Strategie-Workshop ist ausgenommen, das Konzept gehört Ihnen ohnehin.
Sie liefern den Kontext. Den Rest machen wir.
Drei Stunden im Workshop. Eine Freigabe der Kommunikation. Startbereit innert 48 Stunden.
Wir entwickeln die Fragen
Offene Fragestellungen und die Hypothesen, die geprüft werden.
Wir schreiben die Einladung
Texte und Kommunikationskonzept für Ihre Stakeholder.
Wir richten den Dialograum ein
Mit Ihrem Logo, in Ihrer Gestaltung.
Wir moderieren täglich
Drei Wochen lang, ohne Aufwand für Sie.
Wir prüfen jeden Beitrag
Damit der Dialog sachlich und sicher bleibt.
Sie sehen live mit
Täglich sichtbar, welche Themen dominieren.
Wir werten aus und segmentieren
Nach den Kriterien, die Sie festlegen.
Wir schreiben Bericht und One-Pager
Ein Ergebnisbericht je Fragestellung und ein One-Pager.
Wir liefern die Folgekommunikation
Bereit für Ihre Stakeholder.












Was, wenn Unangenehmes auf den Tisch kommt?
Dann wissen Sie es zuerst.
Die Ergebnisse liegen zuerst bei Ihnen. Was Sie wann kommunizieren, bestimmen Sie.
Die Fragen legen wir gemeinsam im Workshop fest. Sie erhalten Antworten auf das, was Sie gefragt haben.
Die Themen sind ohnehin da. Besser, Sie kennen sie, bevor andere sie aufgreifen.
Weckt der Dialog nicht Erwartungen, die wir nicht erfüllen können?
Nein, denn alle sehen, was sich durchgesetzt hat.
Jede Idee muss sich im direkten Vergleich behaupten. Oben steht, was viele mittragen, nicht was Einzelne fordern.
Wer sieht, auf welchem Platz seine Idee gelandet ist, versteht auch, warum anderes Vorrang hat.
Der Dialog bereitet Ihren Entscheid vor. Entscheiden tun Sie.
Was, wenn zu wenige mitmachen?
Die Einladung ist die halbe Miete, und sie ist unsere Aufgabe.
Wir schreiben keine Umfrage-Einladung, sondern sprechen die Betroffenheit konkret an. Sie versenden sie über Ihre Kanäle.
Mitmachen dauert im Schnitt zehn Minuten, anonym und zu jeder Tageszeit. Die Daten bleiben in der Schweiz.
In der Praxis: 74 % des Kaders beim Spital Uster, 80 % der Belegschaft bei der NAGRA.
Wir befragen unsere Leute bereits. Was bringt das zusätzlich?
Eine Befragung prüft, was Sie schon vermuten. Der Dialog zeigt, was Sie noch nicht wissen.
In einer Umfrage kreuzen die Leute Ihre vordefinierten Antworten an. Im Ideenduell schreiben sie ihre eigenen.
Alle anderen gewichten diese Beiträge im direkten Vergleich. So entsteht eine Rangfolge, die nicht Sie vorgegeben haben.
In der Praxis waren im Schnitt acht der zehn stärksten Beiträge den Auftraggebern vorher nicht bekannt.
Riskieren wir damit einen Shitstorm?
Nein. Ein Shitstorm braucht eine Bühne, und die gibt es hier nicht.
Jeder Beitrag wird vor der Freischaltung geprüft. Beleidigungen bleiben draussen.
Niemand sieht Namen. Wer widersprechen will, schreibt einen eigenen Beitrag, und der muss sich im Duell behaupten.
Was nur Einzelne wollen oder gezielt stören soll, fällt im Ranking zurück.





