
Was wirklich los ist. In 21 Tagen auf dem Tisch.
Kulturdialog für HR: Warum Talente bleiben und warum sie gehen
Jahresbefragungen messen, was Sie fragen. Nicht, was Ihre Belegschaft gerade bewegt.
Der Engagement-Wert ist gesunken, der Bericht liegt auf dem Tisch, und die Geschäftsleitung fragt: warum? Darauf hat die Mitarbeiterbefragung keine Antwort. Im Kulturdialog schreiben Ihre Mitarbeitenden anonym, was sie hält und was sie zermürbt, und wägen die Beiträge der Kolleginnen und Kollegen gegeneinander ab. Ein Mitarbeitergespräch mit allen gleichzeitig. Nur ohne Hierarchie, die beeinflusst, was gesagt wird.
Nach 21 Tagen kennen Sie die Gründe hinter der Fluktuation. Und die Reihenfolge, in der Sie sie angehen.
Bewährt bei mehr als 60 Kunden in Wirtschaft, Verwaltung & Politik. Typische Beteiligung: 70–90 % der Mitarbeitenden. Im Schnitt kannten unsere Auftraggeber 8 der 10 stärksten Beiträge nicht.
Was Sie davon haben
Das Warum hinter den Zahlen: Engagement-Werte sagen Ihnen, dass etwas nicht stimmt. Hier lesen Sie die Gründe, im Wortlaut Ihrer Leute.
Prioritäten statt Massnahmenkatalog: Oben steht, was viele teilen, unten, was nur wenige stört. Damit wissen Sie, wo Ihr Budget am meisten bewirkt.
Unterschiede sichtbar: Die Segmentanalyse zeigt, wo eine Position im ganzen Haus trägt und wo sie zwischen Bereichen, Standorten oder Altersgruppen auseinanderfällt.
Ein Argument für die Geschäftsleitung: Sie kommen nicht mit einem Gefühl in die Sitzung, sondern mit einer Rangfolge, hinter der Hunderte stehen.
So läuft es ab
Strategie-Workshop: Drei Stunden. Wir kommen mit einem fertigen Konzept und schärfen mit Ihnen die Fragen, etwa zu Bindung, Zusammenarbeit oder Führung.
Start: Innert 48 Stunden ist der Dialograum bereit, mit Ihrem Logo. Die Einladung schreiben wir, Sie verschicken sie.
Dialog: Drei Wochen, täglich moderiert. Wir prüfen jeden Beitrag. Ihre Leute brauchen im Schnitt zehn Minuten.
Ergebnis: Bericht pro Frage, One Pager für die Geschäftsleitung und eine fertige Rückmeldung an die Belegschaft.




Was wirklich los ist. In 21 Tagen auf dem Tisch.
Warum BrainE4 anders ist
Eigene Worte statt Ankreuzfelder: In der Mitarbeiterbefragung kreuzen Ihre Leute an, was Sie vorgeben. Hier schreiben sie, wonach Sie nie gefragt hätten.
Gewicht statt Einzelstimmen: Freitextfelder liefern hundert Kommentare ohne Gewicht. Im Ideenduell muss sich jeder Beitrag in vielen Vergleichen behaupten.
Zur rechten Zeit: Sie erfahren den Grund, solange Sie noch handeln können. Nicht erst im Austrittsgespräch.
Erkenntnisgarantie: Im Strategie-Workshop halten wir pro Frage sechs Annahmen fest: was Sie erwarten. Wir mischen sie verdeckt unter die Beiträge. Sind im Schnitt mindestens fünf der Top 10 neu für Sie, hat sich Ihr Wissen verdoppelt. Sonst erstatten wir den Dialog.
Für wen
HR-Leitung und CHRO: wenn die Fluktuation steigt und niemand sagen kann, warum.
People & Culture: wenn Sie wissen wollen, welche Werte den Alltag prägen und welche nur auf dem Papier stehen.
Geschäftsleitung: wenn Sie prüfen wollen, ob Ihre Massnahmen ankommen oder nur kommuniziert wurden.
In der Praxis
NAGRA: Mitten im Wandel und bei einem heiklen Thema wie dem Tiefenlager holte die NAGRA die ganze Belegschaft in den Dialog. 80 % machten mit. Die Beiträge landeten nicht in einer Schublade, sondern wörtlich im neuen Leitbild. Interview lesen
«Wörtliche Abschnitte aus den Mitarbeiter-Inputs stehen jetzt im neuen Leitbild: ein starkes Signal an die Belegschaft.» Philipp Senn, Leiter Kommunikation und Public Affairs
SOCAR: Verwaltung und Tankstellennetz: zwei Welten, die selten am gleichen Tisch sitzen. 63 % der Mitarbeitenden brachten ihre Anliegen ein, und das Management bekam eine gemeinsame Grundlage für Verbesserungen. Interview lesen
«Der Online-Dialog lieferte uns ein viel differenzierteres Stimmungsbild als klassische Umfragen.» Claudia Kilchherr, Director Business Services, und Tanja Hegglin, Head of HR
Ideal eingesetzt bei:
Fluktuation und Bindung · Pulsbefragung · Zusammenarbeit zwischen Bereichen · Gelebte Werte · Wirkung von HR-Massnahmen · Arbeitgeberattraktivität
Häufige Fragen
Ersetzt das unsere jährliche Mitarbeiterbefragung?
Es ergänzt sie oder ersetzt sie, wie Sie wollen. Braucht es eine Zeitreihe, nehmen wir einzelne Kennzahlen wie Likert-Skala oder NPS mit. Die Kennzahl zeigt, wo Sie stehen. Das Ideenduell zeigt das Warum dahinter.
Wecken wir damit Erwartungen, die wir nicht erfüllen können?
Erwartungen gibt es ohnehin. Der Dialog zeigt, welche viele teilen und welche nur wenige. Sie erhalten eine Rangfolge, keinen Auftrag. Was Sie umsetzen, entscheiden Sie.
Ist die Teilnahme wirklich anonym?
Ja. Sie sehen Argumente, Rangfolgen und Auswertungen nach Bereichen, nie einzelne Personen. Die Dialoge sind DSG- und DSGVO-konform.
Was ist mit wütenden Beiträgen?
Beleidigungen bleiben draussen, Kritik bleibt drin. Ein wütender Beitrag muss sich wie jeder andere in vielen Vergleichen behaupten. Steht er trotzdem weit oben, sehen es viele so, und dann ist es besser, Sie wissen es.
Mehr sehen
Video: Der Kulturdialog in Kürze. Video ansehen
Kulturdialog: Anwendungsfälle von Fluktuation bis Massnahmen-Wirkung. Mehr erfahren
Selbst ausprobieren: Ein Ideenduell aus Sicht Ihrer Mitarbeitenden. Ideenduell selbst erleben
Ihre besten Leute sagen es Ihnen.
Wenn Sie fragen, bevor sie gehen.
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