BrainE4
Referenzen

Was Entscheider erfahren haben, bevor sie entschieden.

Über 60 Organisationen aus Unternehmen, Verbänden, Verwaltung und Politik haben mit BrainE4 wichtige Entscheidungen vorbereitet. Hier erzählen einige, was sie dabei erfahren haben.

Daniel Waldmeier, stv. Chefredaktor, 20 Minuten

Daniel Waldmeier, stv. Chefredaktor, 20 Minuten

20 Minuten: 1'758 Teilnehmende und 111'015 Ideenduelle für einen sachlichen Dialog zu einem Reizthema.

2025 fiel die Geburtenrate auf 1,29 Kinder pro Frau. 20 Minuten wollte von der Bevölkerung wissen, warum, jenseits der Narrative der Parteien. In zwölf Tagen brachten 1'758 Teilnehmende 1'635 Ideen ein und ordneten sie selbst nach Wichtigkeit und Konsens. Das Ergebnis zeigte, wo sich viele treffen, und überraschte: Die finanziellen Argumente standen klar vorne. «Man versucht herauszufinden, wo es Schnittmengen gibt, wo ein Kompromiss möglich wäre.»

Martin Werthmüller, CEO, Spital Uster

Martin Werthmüller, CEO, Spital Uster

Spital Uster: 85 von 115 Kaderleuten reden offen und konstruktiv mit.

Nach einer finanziell angespannten Phase wollte CEO Martin Werthmüller sein Kader vom Überlebenskampf ins Gestalten mitnehmen. Im Dialog brachten die Führungskräfte eigene Thesen ein, auch kritische, und viele Hypothesen der Geschäftsleitung wurden durch präzisere Aussagen ergänzt oder ersetzt. Daraus entstanden das Format «Im Gespräch mit dem CEO» und eine Führungsweiterbildung für 2027. «Ich war beeindruckt von der Offenheit und der konstruktiven Haltung.»

Markus Grenacher, Feuerwehrinspektor, Solothurnische Gebäudeversicherung

Markus Grenacher, Feuerwehrinspektor, Solothurnische Gebäudeversicherung

SGV: 205 Feuerwehrkader gestalten ihr Regelwerk mit, die Verantwortung bleibt bei der Gebäudeversicherung.

Für die Revision der Kommandoakten wollte Feuerwehrinspektor Markus Grenacher nicht nur die drei grossen Feuerwehren hören und lud rund 600 Kaderleute ein. Es kamen viele gute Ideen, auch Wünsche, die das Gesetz so nicht zulässt. Die SGV ordnete sie transparent ein, und einen Tag nach Abschluss lag der Bericht publikationsfähig vor. «Solche Punkte ordnen wir in den neuen Kommandoakten sauber ein: Wir hören zu, tragen aber weiterhin die Verantwortung.»

Franz-Xaver Strüby, Strüby Consulting AG, externer Projektleiter, Gemeinde Schwyz

Franz-Xaver Strüby, Strüby Consulting AG, externer Projektleiter, Gemeinde Schwyz

Gemeinde Schwyz: über 1'000 Ideen, jede nachvollziehbar, ein breites Bild statt Partikularinteressen.

Als im Dorfzentrum von Schwyz ein grosses Areal frei wurde, begannen Parteien und Interessengruppen, das Thema zu besetzen. Der Gemeinderat wollte stattdessen ein breites, möglichst unverzerrtes Bild der Bevölkerung, und mit nur vier Fragen machten über zehn Prozent mit. Der Schlussbericht zeigt für jede Idee, wo sie steht, und die Ergebnisse überdauern auch Wechsel im Gemeinderat. «Wer überzeugt war, dass ein Hallenbad realisiert werden müsse, und sieht, dass diese Idee auf Platz 145 steht, kann besser einordnen, warum andere Anliegen höher gewichtet wurden.»

Andreas Honegger, Leiter Marktforschung, Denner

Andreas Honegger, Leiter Marktforschung, Denner

Denner: fast 75 Prozent des Kaders, und Lösungsansätze, die neu waren.

Andreas Honegger leitet die Marktforschung bei Denner und arbeitet sonst mit festen Hypothesen und Ja-Nein-Fragen. Für den Dialog mit dem eigenen Kader zu sensiblen Themen setzte Denner auf offene Fragen und Anonymität. Neben bestätigten Vermutungen kamen Aspekte und Lösungsansätze ans Licht, die auf Führungsebene vorher niemand auf dem Radar hatte. «Die Resonanz lag über meinen Erwartungen.»

Jean-Luc Moner-Banet, CEO Loterie Romande

Jean-Luc Moner-Banet, CEO Loterie Romande

Loterie Romande: 2'400 Verkaufsstellen, direkt gehört statt aus zweiter Hand.

Was CEO Jean-Luc Moner-Banet über sein vielfältiges Netz erfuhr, von der Stadtfiliale bis zum Bergkiosk, kam bisher über die Berichte des Aussendiensts. Im Dialog redeten die Händler direkt mit, doppelt so viele wie bei klassischen Umfragen. Die Resultate liessen sich sofort nutzen: Bei den Scannern zeigte sich der Handlungsbedarf so klar, dass die Geräte in einer schnellen Aktion ersetzt wurden. «Wir haben eine Engagement-Rate von rund 20 % erreicht. Bei klassischen Umfragen liegen wir üblicherweise bei knapp unter 10 %.»

Peppino Beffa, Gemeindepräsident Schwyz

Peppino Beffa, Gemeindepräsident Schwyz

Gemeinde Schwyz: 11,2 % der Bevölkerung in der ersten digitalen Landsgemeinde der Urschweiz.

Knapp 180 Jahre nach der letzten Kantons-Landsgemeinde lud der Gemeinderat Schwyz die Bevölkerung ein, die Zukunft mitzugestalten, offen und ohne vorgegebene Antworten. 1'772 Ideen kamen zusammen, von den Teilnehmenden selbst priorisiert. Auch die Vorschläge des Gemeinderats mussten sich im Ranking behaupten, und alle sehen, wo ihre Idee steht. «Hier sieht der Bürger schwarz auf weiss, auf welchem Platz seine Idee gelandet ist.»

Matthias Schupp, CEO, Medartis

Matthias Schupp, CEO, Medartis

Medartis: ein neuer CEO, 95'961 Ideenduelle und erste Massnahmen noch während des Dialogs.

Nach seinem Start wollte Matthias Schupp wissen, wo die weltweite Belegschaft steht: 9 offene Fragen, alle in ihrer eigenen Sprache, anonym.. 1'340 Argumente kamen zusammen. Kleines stellte Medartis sofort um, etwa den bisher kostenpflichtigen Kaffee, die grossen Themen nahm Schupp ins Townhall-Meeting mit. «Das sind die Punkte, die rauskamen. Daran arbeiten wir.»

Michael Brunner, Leiter Kommunikation, FDP Zug

Michael Brunner, Leiter Kommunikation, FDP Zug

FDP Zug: 717 Ideen aus der Bevölkerung, und Störversuche hatten keine Chance.

Michael Brunner wollte raus aus der «Polit-Bubble» und wissen, was die Zuger Bevölkerung wirklich bewegt. Als im Dialog extreme Thesen auftauchten, landeten sie im Ranking ganz hinten, ohne dass jemand eingreifen musste. Am Ende standen 15 bis 20 Kernthemen fest, die jede Kandidatin und jeder Kandidat für den Wahlkampf nutzen kann. «Diese Ideen sind sang- und klanglos in den hinteren Rängen verschwunden.»

Philipp Senn, Leiter Kommunikation und Public Affairs, NAGRA

Philipp Senn, Leiter Kommunikation und Public Affairs, NAGRA

NAGRA: 80 Prozent Beteiligung, und Sätze der Belegschaft stehen wörtlich im Leitbild.

Auf dem Weg von der Forschungs- zur Realisierungsorganisation wollte Philipp Senn die Belegschaft von Anfang an in das neue Leitbild einbeziehen. Bei der Frage, was die NAGRA tun müsste, damit klar wird, wer sie wirklich ist, stammten acht der zehn stärksten Beiträge von den Mitarbeitenden, in der Stossrichtung sehr nahe an den Hypothesen der Geschäftsleitung. Heute stehen Sätze aus dem Dialog wörtlich im Leitbild. «Die grosse Mehrheit trägt die Veränderung mit.»

Claudia Kilchherr, Director Business Services & Tanja Hegglin, Head of HR, SOCAR

Claudia Kilchherr, Director Business Services & Tanja Hegglin, Head of HR, SOCAR

SOCAR: rund 800 Mitarbeitende in drei Sprachen, und ein verlässliches Gesamtbild.

Claudia Kilchherr und Tanja Hegglin wollten eine neutrale Standortbestimmung der ganzen Belegschaft, mit je einem eigenen Dialog für die Tankstellen und die Verwaltung. Erwartet hatten sie vor allem das Thema Löhne, doch es kamen viele positive Rückmeldungen zur Zusammenarbeit und zur Arbeitgeberattraktivität. Dazu konkrete Hinweise, etwa zur Fairness im Alltag, und ein überraschender Wunsch zum öffentlichen Verkehr, der jetzt im Management und mit HR diskutiert wird. «Er liefert ein verlässliches Gesamtbild und bestätigt oder relativiert Eindrücke, die man sonst nur punktuell wahrnimmt.»

Cornelia Trachsler, EXPERTsuisse AG

Cornelia Trachsler, EXPERTsuisse AG

EXPERTsuisse: 682 Mitglieder, klare Resultate und ein konkreter Massnahmenkatalog.

Wie sollen die Publikationen des Verbands für Wirtschaftsprüfung, Steuern und Treuhand künftig aussehen? Cornelia Trachsler wollte es von einer sehr vielfältigen Mitgliederbasis direkt wissen, 682 machten mit. Weil die Mitglieder immer zwischen zwei Vorschlägen wählten, entstand eine klare Rangfolge und daraus ein konkreter Bedürfnis- und Massnahmenkatalog. «Die Überraschung war die Aussagekraft und Klarheit der Resultate.»

Daniel Gruber, Parteipräsident FDP Zug

Daniel Gruber, Parteipräsident FDP Zug

FDP Zug: in wenigen Wochen zu Wahlkampfthemen, die die Konkurrenz nicht kennt.

Daniel Gruber, Präsident der FDP Zug, wollte noch vor Jahresende wissen, was die Bevölkerung des Kantons denkt, und damit 2026 in den Wahlkampf ziehen. Nach wenigen Wochen Vorbereitung machten 421 Personen mit, Parteimitglieder ebenso wie weitere Zugerinnen und Zuger, und führten 33'504 Ideenduelle. Einige Hypothesen der Partei verschoben sich, und die Ergebnisse prägen jetzt Wahlkampfmotto und Kernthemen. «Bei den anderen Parteien hat das Eindruck hinterlassen.»

Renato Mathys, Leiter Abteilung Feuerwehr, GVZ Gebäudeversicherung Kanton Zürich

Renato Mathys, Leiter Abteilung Feuerwehr, GVZ Gebäudeversicherung Kanton Zürich

GVZ: 1'635 Feuerwehrleute reden mit, für mehrheitsfähige Lösungen bei einer grossen Investition.

Rund 15 Pionierfahrzeuge erreichten nach 25 Jahren ihre Lebensdauer. Renato Mathys fragte nicht nur Fachleute, sondern alle rund 6'800 Feuerwehrleute im Kanton. Viele ihrer Ideen landeten vor den Lösungsansätzen der GVZ, sogar zur Anzahl der nötigen Kräne kamen Vorschläge, und das gab Spielraum für den Entscheid. «Ich wollte mehrheitsfähige Lösungen finden. Mit diesem Dialog war das möglich, weil nicht die lauteste Stimme die Meinung machte.»

André Guyer, Gemeindepräsident, Aesch (ZH)

André Guyer, Gemeindepräsident, Aesch (ZH)

Gemeinde Aesch: 241 von 1'050 Stimmberechtigten, über 60 Prozent davon nicht am Info-Abend.

Aesch wächst: Turnhalle, Umnutzungen, Begegnungszonen, mit viel Geld und Planung auf Jahrzehnte. Gemeindepräsident André Guyer wollte früh mehr Menschen hören als die üblichen 100 an der Gemeindeversammlung. Der Dialog lieferte ihm robustere Daten als ein Info-Abend, und am demokratischen Ablauf änderte sich nichts. «… die demokratischen Prozesse bleiben sich aber gleich: Planung, Vorschläge, Abstimmungen.»

Sebastian Clausen, Verkehrsplaner, Stadt Bern

Sebastian Clausen, Verkehrsplaner, Stadt Bern

Stadt Bern: 141 Stimmen im Online-Dialog statt 50 am Quartierspaziergang.

Für eine Begegnungszone im Wylerquartier wollte Verkehrsplaner Sebastian Clausen mehr Anwohnende erreichen als die je 25 Personen an den Spaziergängen. Im Online-Dialog machten 141 mit, quer durch alle Altersgruppen. Das Ranking bestätigte die Anliegen aus den Spaziergängen, und die fünf wichtigsten Orte wurden zu Standorten für Testmassnahmen. «Wir sahen später, dass der Online Dialog die Bevölkerungsverteilung weit besser repräsentierte als die Spaziergänge.»

Peter Ammann, Gemeinderat, Besenbüren (AG)

Peter Ammann, Gemeinderat, Besenbüren (AG)

Gemeinde Besenbüren: 667 Einwohner, ein emotionales Thema, und ein sachlicher Dialog.

Bei der Abfallentsorgung gingen in Besenbüren die Emotionen hoch. Statt einer eingrenzenden Umfrage oder einer Diskussion im Plenum, wo man sich exponiert, lud der Gemeinderat zum anonymen Online-Dialog, 101 Personen machten mit. So konnten auch jene mitreden, die an Versammlungen fehlen, und die Kontroverse liess sich entschärfen. «Man kann Kontroversen mit BrainE4 entschärfen.»

Nadja Sutter, Chefredaktorin «Schweizer Gemeinde»

Nadja Sutter, Chefredaktorin «Schweizer Gemeinde»

Schweizer Gemeinde: Erhofft waren über 100 Teilnehmende, gekommen sind 512.

Nadja Sutter wollte für das dreisprachige Magazin wissen, was die Gemeinden wirklich lesen wollen, vom Gemeindepersonal bis zu den Behördenmitgliedern. Viele Vorschläge der Leserschaft landeten vor jenen der Redaktion, an erster Stelle die Digitalisierung. Die Themenplanung richtete sich danach aus, mit Heften zu künstlicher Intelligenz, Vereinsleben und Fachkräftemangel. «Wir wussten, dass das ein Thema ist, aber nicht, dass es das Wichtigste ist.»

Mario Räber, Gemeindeammann, Besenbüren (AG)

Mario Räber, Gemeindeammann, Besenbüren (AG)

Gemeinde Besenbüren: zwei Vorlagen, und endlich auch die Stillen gehört.

Schulraum ausbauen, Abfallreglement überarbeiten: Gemeindeammann Mario Räber wollte möglichst viele Meinungen aus der Bevölkerung kennen, gerade auch von jenen, die an Infoveranstaltungen nicht das Wort ergreifen. Der anonyme Online-Dialog gab dem Gemeinderat ein breit abgestütztes Bild davon, was die Menschen im Dorf bewegt. Das letzte Wort behält wie immer die Gemeindeversammlung. «Der Ansatz des Gemeinderates war es, dass wir die Meinungen dieser Menschen mit einem niederschwelligen Angebot abholen wollten. Das ist uns mit BrainE4 gelungen.»

Fabio Pacozzi, Leiter Kommunikation, Schweizerischer Gemeindeverband

Fabio Pacozzi, Leiter Kommunikation, Schweizerischer Gemeindeverband

Schweizerischer Gemeindeverband: drei Sprachen, 14'182 Ideenduelle und klare Prioritäten für ein kleines Team.

Mit nur zwei Personen betreut die Kommunikation des Schweizerischen Gemeindeverbands Gemeinden in allen Sprachregionen. Fabio Pacozzi wollte wissen, über welche Kanäle sich Gemeindepersonal und Behörden informieren und was sie sich wünschen. Der Dialog lief simultan übersetzt in drei Sprachen, über 500 machten mit, und das Ergebnis war eindeutig: Newsletter und Magazin werden rege genutzt, gewünscht sind eine einfachere Sprache und mehr Erfahrungsaustausch. «Ob die Teilnehmenden 3 oder 15 Minuten mitmachen, ist für das Endergebnis egal.»

Thomas Geier, CFO Aveniq, Zürich

Thomas Geier, CFO Aveniq, Zürich

veniq: eine klare Rangfolge der Anliegen statt Seiten voller Freitext.

Aveniq wollte wissen, wo Verbesserungen für die Mitarbeitenden den grössten Unterschied machen. Statt einer klassischen Befragung mit offenen Kommentarfeldern brachten die Mitarbeitenden ihre Anliegen selbst ein und gewichteten sie im direkten Vergleich. Die Geschäftsleitung um CFO Thomas Geier erhielt so eine Rangfolge, die zeigt, wo sich Aufwand lohnt.

Marianne Noser, Chefredaktorin, Zeitlupe Zürich

Marianne Noser, Chefredaktorin, Zeitlupe Zürich

Zeitlupe: Die Leserschaft bestimmt mit, was ins Heft kommt.

Die Zeitlupe ist das Magazin für Seniorinnen und Senioren. Chefredaktorin Marianne Noser wollte wissen, was ihre Leserinnen und Leser wirklich lesen wollen, und liess sie Themen vorschlagen und gewichten. Die Wünsche der Leserschaft flossen direkt in die Content-Strategie ein und schärften die redaktionelle Ausrichtung.

Dr. Christopher Müller, Co-Präsident Regionalkonferenz Nördlich Lägern

Dr. Christopher Müller, Co-Präsident Regionalkonferenz Nördlich Lägern

Regionalkonferenz Nördlich Lägern: 48 Gemeinden, ein heikles Thema und ein faires Meinungsbild.

Die Region Nördlich Lägern ist als Standort für das geologische Tiefenlager vorgesehen. Co-Präsident Dr. Christopher Müller wollte die Bevölkerung der 48 Gemeinden einbinden, ohne dass nur die Lautesten gehört werden. Im anonymen Dialog zählte das Argument, nicht die Lautstärke, und es entstand ein faires, breit akzeptiertes Meinungsbild.

Prof. Markus Prandini, Kalaidos FH, Zürich

Prof. Markus Prandini, Kalaidos FH, Zürich

Kalaidos Fachhochschule: Studierende und Alumni gestalten das Angebot mit.

Eine praxisnahe Hochschule braucht Rückmeldungen aus der Praxis. Prof. Markus Prandini liess Studierende und Alumni der Kalaidos Fachhochschule eigene Vorschläge einbringen und gegeneinander gewichten. Die stärksten Anliegen flossen direkt in die Weiterentwicklung des Angebots ein.

Weggis

Weggis

HotellerieSuisse: neun Hotels, 650 Mitarbeitende, klare Handlungsfelder.

In der Hotellerie entscheidet die Bindung der Mitarbeitenden über die Qualität. Neun Hotels wollten wissen, was ihre Teams wirklich bewegt, und gaben 650 Mitarbeitenden im anonymen Dialog das Wort. Aus den stärksten Beiträgen leiteten sie klare Handlungsfelder ab.

Stadt Lenzburg

Stadt Lenzburg

Stadt Lenzburg: Die Bevölkerung plant ihren Stadtwald mit.

Für die Planung des Stadtwalds wollte die Stadt Lenzburg die Bevölkerung von Anfang an einbeziehen. Im Online-Dialog brachten die Einwohnerinnen und Einwohner eigene Ideen ein und gewichteten sie gegenseitig. So entstand eine Grundlage für Lösungen, die breit getragen werden.

20 Minuten genügen. Unverbindlich.

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